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TradingBrothers Blog
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Aktien vs ETFs Teil 2/2: Warum Einzelaktien langfristig überlegen sind

In Teil 1 sind wir genauer auf Zusammensetzung sowie Vor- und Nachteile von ETFs eingegangen. Doch was passiert, wenn wir ETFs gegen eine Einzelaktienstrategie wie unser InVestitions-Depot Starter laufen lassen?

Eine Einzelaktienstrategie bietet gegenüber ETFs zahlreiche Vorteile, insbesondere in Krisenzeiten oder bei stagnierenden Märkten.

  1. Aktives Risikomanagement: Anleger können gezielt defensive, antizyklische Unternehmen auswählen, die auch in schwierigen Phasen stabil bleiben oder profitieren. Defensivsektoren wie Gesundheitswesen, Versorger oder Grundnahrungsmittel sind klassische Beispiele.

  2. Keine Konzentration auf wenige Unternehmen: Mit Einzelaktien kann das Portfolio bewusst diversifiziert werden, ohne von wenigen Großkonzernen abhängig zu sein – Klumpenrisiken werden vermieden.

  3. Flexibilität bei Marktveränderungen: Während ETFs starr einem Index folgen, können Anleger mit Einzelaktien flexibel auf Marktveränderungen reagieren. Beispielsweise können sie Gewinne realisieren, Verluste begrenzen oder in unterbewertete Unternehmen investieren.

  4. Fokus auf Qualität: Mit Einzelaktienstrategien können Anleger gezielt in Unternehmen investieren, die solide Fundamentaldaten, ein starkes Geschäftsmodell und langfristiges Wachstumspotenzial haben.

  5. Zeitlich optimale Käufe: Der Kaufzeitpunkt ist entscheidend. Mit Einzelaktien können Anleger auf günstige Einstiegschancen warten, anstatt blind einem Index zu folgen.

TradingBrothers InVestitions-Depot Starter vs. MSCI World: Ein klarer Vergleich

Die untere Grafik zeigt beeindruckend, wie sich eine aktiv gesteuerte Einzelaktienstrategie, unsere IVD-Starter Einzelaktienstrategie basierend auf 5 Aktienwerten, gegenüber dem passiven MSCI World ETF entwickelt hat. Trotz gleicher Startbedingungen gibt es signifikante Unterschiede, die sowohl die Rendite als auch die Risiken und den Aufwand betreffen.


Der langfristige Blick auf das IVD der TradingBrothers

Der langfristige Blick auf das IVD der TradingBrothers.

Schauen wir uns die Kennzahlen genauer an.

  1. Zeitlich optimale Käufe: Der Kaufzeitpunkt ist entscheidend. Mit Einzelaktien können Anleger auf günstige Einstiegschancen warten, anstatt blind einem Index zu folgen.

  2. Rendite-Unterschied: Das IVD-Starter hat das Kapital auf 126.032 EUR vervielfacht, während der MSCI World lediglich 20.291 EUR erreicht hat. Das entspricht einer Rendite pro Jahr von 12,47 % bei Einzelaktien im Vergleich zu 5,23 % beim ETF – mehr als das Dreifache!

  3. Risikomanagement: Trotz höherer Rendite hatte das IVD-Starter einen geringeren maximalen Rückgang von –42,33 % im Vergleich zu –60,07 % beim MSCI World. Auch die Verlustperiode war beim IVD-Starter mit 3,68 Jahren deutlich kürzer als die 6,72 Jahre des MSCI World.

  4. Volatilität: Die Volatilität des IVD-Starter liegt mit 16,48 % zwar etwas höher als beim ETF mit 15,79 %, doch dieser zusätzliche Schwung wurde mit einer deutlich besseren Rendite belohnt.

Woher ergeben sich die Unterschiede in der Performance beider Anlagestrategien?

IVD und MSCI World im Vergleich

Fazit: ETFs als Ergänzung, nicht als Allheilmittel

ETFs haben ihre Berechtigung vor allem für Einsteiger oder als Teil eines diversifizierten Portfolios. Doch ihre Schwächen, insbesondere in Krisenzeiten, sollten nicht unterschätzt werden. Einzelaktienstrategien bieten die Kontrolle, Flexibilität und Qualität, die für langfristigen Erfolg entscheidend sind. Für erfahrene Anleger, die bereit sind Zeit und Wissen zu investieren, sind Einzelaktien eine überlegene Alternative.

Wer sich noch diversifizierter und sicherer aufstellen möchte, der kann auch zum großen InVestitions-Depot greifen welches wir sogar mit Absicherungen aus dem WWA-Depot kombinieren können.

Wer wissen möchte, wie sich unser großes InVestitions-Depot mit 21 Aktien gegen den MSCI World schlägt, kann sich das Ganze im Video anschauen.

Aktien vs. ETFs Teil 1/2: Wie funktioniert ein ETF?

In der Welt der Geldanlage haben ETFs (Exchange-Traded Funds) eine wahre Revolution ausgelöst. Sie gelten als kostengünstig, einfach und effektiv – ein „Must-have“ für jeden Anleger. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass ETFs bei weitem nicht so perfekt sind, wie sie oft dargestellt werden. Wir erklären in Teil 1, was ein ETF ist und wo Vor- und Nachteile liegen. Abschließend lassen wir in Teil 2 einen ETF gegen unser InVestitions-Depot Starter antreten und geben ein Fazit.

Was ist ein ETF?

Ein ETF ist ein Fonds aus Aktien, der im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Fonds an der Börse gehandelt wird (Exchange-Traded Funds = börsengehandelter Fonds). Ein ETF ist einem Index wie dem DAX oder MSCI World nachempfunden und versucht, diesen abzubilden. Deshalb bewegt sich der ETF-Kurs nahezu gleich mit dem Indexkurs – wegen Unterschieden in der Implementierung aber auch nicht exakt gleich.

ETFs haben unbestreitbare Vorteile, die sie in den vergangenen Jahren zu einem der beliebtesten Anlagevehikel gemacht haben:

  1. Breite Diversifikation: Mit einem einzigen Kauf können Anleger in Hunderte, wenn nicht Tausende Unternehmen investieren. Zum Beispiel deckt der MSCI World ETF mehr als 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern ab. Dies minimiert das Risiko, das durch den Ausfall einzelner Unternehmen entstehen kann.

  2. Kosteneffizienz: Die jährlichen Verwaltungskosten (Total Expense Ratio, TER) von ETFs liegen häufig unter 0,2 %, was sie deutlich günstiger macht als aktiv verwaltete Fonds.

  3. Passives Management: ETFs bilden Indizes nach und erfordern kein aktives Eingreifen. Für Anleger, die keine Zeit oder Expertise für den Aktienhandel haben, ist dies ideal.

  4. Liquidität und Transparenz: ETFs können während der Handelszeiten gekauft und verkauft werden, und ihre Zusammensetzung ist jederzeit nachvollziehbar.

  5. Investieren in Nischenmärkte: Über ETFs können Privatinvestoren in kleine Nischenmärkte investieren, die sonst z. B. wegen Illiquidität nicht zugänglich sind.

  6. Investieren über Sparplan jederzeit: Der ETF-Investor kann monatlich automatisch einen Fixbetrag investieren und muss sich um Kaufentscheidung oder Kaufzeitpunkt keine Gedanken machen. („Einfach“ wie ein Bausparvertrag.)

Themenfonds und ihre versteckten Schwächen

Themenfonds tragen oft kreative, klimabewusste oder zukunftsorientierte Namen, die Anleger emotional ansprechen sollen. Themenfonds wie der JPMorgan Carbon Transition Global Equity UCITS ETF versprechen Investoren Zugang zu spezifischen Wachstumsfeldern – in diesem Fall Unternehmen, die von der Transformation zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft profitieren sollen. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass sich auch hier immer wieder dieselben großen Namen finden, die bereits die klassischen Indizes dominieren.

Hier haben wir einerseits eine hohe Allokation in Standardwerte wie Apple, Microsoft und Nvidia, die zu den größten Emittenten von ETFs weltweit gehören. Andererseits aber auch eine mangelnde thematische Passung bei Unternehmen wie Apple oder Alphabet, die zwar profitable Tech-Riesen sind, jedoch nicht für Unternehmen stehen, die sich primär auf CO2-Neutralität fokussieren. Hier muss der Investor also genau hinschauen, ob auch drin ist, was draufsteht.

JPM - die 10 größten Positionen im CTB-ETF - @justetfJPMorgan - die 10 größten Positionen im CTB-ETF - @justetf

Die dunkle Seite der ETFs: Oft übersehene Schwächen

Die letzten Jahrzehnte waren geprägt von Bullenmärkten. In solchen Phasen wirken ETFs wie ein perfektes Werkzeug. Doch sobald die Märkte fallen oder sich seitwärts bewegen, treten ihre Schwächen deutlich zutage.

  1. Zukünftige Highflyer: Die nächste Nvidias und Teslas rutschen automatisch in den ETF rein, ohne dass wir uns darum kümmern müssen.

  2. Keine aktive Steuerung in Krisen: ETFs sind per Definition passiv und können weder auf Krisen reagieren noch defensive Sektoren bevorzugen, weil sie einen Index abbilden müssen. In der Finanzkrise 2008 oder der Dotcom-Blase 2000–2003 mussten Anleger mit ETFs Verluste von bis zu 50 % hinnehmen.

  3. Klumpenrisiko durch Marktkapitalisierung: Viele von ETFs abgebildete Indizes wie der MSCI World oder S&P 500 gewichten Unternehmen nach ihrer Marktkapitalisierung. Das führt dazu, dass einige wenige Großkonzerne – vor allem US-Technologiewerte wie Apple, Microsoft und Amazon – einen überproportionalen Einfluss haben. Im MSCI World machen die 10 größten Unternehmen beispielsweise 28 % des Index aus. Eine Korrektur dieser Unternehmen um 50 % würde den Index um 14 Punkte nach unten ziehen – unabhängig von der Performance der übrigen Unternehmen.


    JPMorgan - im Vergleich die 10 größten Positionen im MSCI World - @justetf

JPMorgan - im Vergleich die 10 größten Positionen im MSCI World - @justetf

  1. Langsame Erholung nach Markteinbrüchen: ETFs erholen sich nur so schnell wie der Markt. Nach der Finanzkrise 2008 benötigte der MSCI World 7 Jahre, um seinen vorherigen Höchststand wieder zu erreichen.

  2. Keine Qualitätskontrolle: ETFs investieren automatisch in alle Unternehmen eines Index – auch in solche mit schwacher Bilanz, sinkendem Wachstum oder schlechter Bewertung.

  3. Psychologische Belastung: In einem langanhaltenden Bärenmarkt wie der Dotcom-Blase 2000–2003 erleben viele Anleger emotionale Belastungen. Die Theorie des „Buy and Hold“ klingt rational, doch in der Praxis verkaufen viele Anleger in Panik, wenn ihr Portfolio über Monate hinweg an Wert verliert. ETFs bieten hier keine Schutzmechanismen und setzen somit Anleger ungeschützt einer Situation aus, derer sich viele unerfahrene Investoren überhaupt nicht bewusst sind, weil sie ETFs nur in Bullenmarktphasen kennengelernt haben.

  4. Replikation kann schwierig sein: Manche Indizes sind zu aufwändig, um exakt nachgebildet zu werden. Der MSCI World mit ca. 1.600 Unternehmen wird in der Regel nicht exakt nachgebildet. Hier gibt es verschiedene Replikationsmethoden:
    – physisch vollständig: Exakte Nachbildung, aber aufwändig und deshalb teuer.
    – physisch Sampling: Hier beschränkt sich der ETF auf die größten maßgeblichen Titel.
    – synthetisch: Der Aufbau erfolgt durch Swaps, bei denen das Kontrahentenrisiko hereinspielt.

  5. Versteckte Risiken:
    Swap-ETFs haben ein Kontrahentenrisiko, aber geringere Kosten. Das Risiko wird mit einer Versicherung ausgeglichen, die wiederum Kosten verursacht.
    ETFs können Wertpapiere weiter verleihen (Wertpapierleihe), um Kosten zu sparen. Sollen dann Wertpapiere verkauft werden, müssen diese erst zurückgefordert werden. Wenn nun viele Investoren wegen einer Krise gleichzeitig ETF-Anteile verkaufen wollen, kann der Verkauf für den ETF-Manager Stunden oder Tage dauern. Auch hier besteht das Kontrahentenrisiko.

  6. Tracking Error: Es treten Abweichungen vom Referenzindex wegen ETF-Kosten, Re-Balancing und Wertpapierleihe auf.

30.05.2025 - Trump vs. Rechtsstaat: US-Zölle werden zur Verfassungskrise

Am 29. Mai 2025 erklärte ein US-Handelsgericht in New York die von Donald Trump verhängten globalen Importzölle für verfassungswidrig. Die Richter stellten fest, dass der Präsident mit seinem Vorgehen gegen das Gewaltenteilungsprinzip verstoßen habe, da die Festlegung von Zöllen in die Zuständigkeit des Kongresses falle. Trump hatte sich auf ein Notstandsgesetz berufen, um allein Zölle zu verhängen.

Doch nur Stunden später setzte ein Berufungsgericht die Entscheidung des Handelsgerichts wieder aus. Die Zölle bleiben also bis auf Weiteres in Kraft. Die schnelle Reaktion der Trump-Administration und der Erfolg beim Berufungsgericht werfen Fragen auf – nicht nur über die Rechtmäßigkeit der Zölle, sondern über den Zustand der Gewaltenteilung in den USA.

Einfluss auf die Justiz: Trumps langer Schatten

Trump hat in seiner ersten Amtszeit über 200 Bundesrichter ernannt, darunter drei Richter am Supreme Court. Die Justiz ist seither deutlich konservativer geprägt. Viele dieser Richter gelten als regierungstreu, was Trump strategisch nutzt, um seine politische Agenda durchzusetzen.

Der aktuelle Fall zeigt: Trumps Team war vorbereitet. Noch während das Handelsgericht tagte, lagen bereits Berufungsanträge bereit. Beobachter sprechen von einer systematischen Ausnutzung der juristischen Infrastruktur, die Trump über Jahre mitgestaltet hat.

Besonders heikel: Nach dem Urteil beschimpfte Trump die Richter öffentlich und sprach von einer politischen Verschwörung. Eine Sprecherin nannte das Urteil "Machtmissbrauch". Derartige Äußerungen sind beispiellos – und ein direkter Angriff auf die Unabhängigkeit der Justiz.

Reaktion der Märkte

Zunächst reagierten die Börsen positiv auf die Nachricht, dass die Zölle gekippt worden seien. Der S&P 500 legte leicht zu, asiatische Börsen erholten sich. Doch als das Berufungsgericht die Maßnahmen Trumps vorläufig wieder in Kraft setzte, kehrte Nervosität zurück. Besonders in Ostasien rutschten die Kurse ab. Der US-Dollar verlor an Wert, sichere Häfen wie Yen und Franken wurden gesucht.

Anleger fürchten einen neuen Handelskrieg. Trumps Zolldrohungen, insbesondere gegen China und die EU, könnten Lieferketten belasten und die Inflation erneut anheizen. Langfristig könnte das Vertrauen in den Standort USA leiden, wenn wirtschaftspolitische Entscheidungen zunehmend juristisch instabil wirken.

Gewaltenteilung unter Druck

Die US-Verfassung sieht eine klare Trennung der Gewalten vor. Doch wenn ein Präsident gezielt Richter einsetzt, Urteile öffentlich diffamiert und bereit ist, gerichtliche Entscheidungen zu umgehen, gerät dieses System ins Wanken.

Ein besonders drastisches Beispiel ereignete sich bereits im April, als eine Richterin in Wisconsin verhaftet wurde, nachdem sie sich Trumps Abschiebepolitik widersetzt hatte. Solche Vorfälle sind mehr als Einzelfälle. Sie könnten Teil einer breiteren Strategie sein, die Unabhängigkeit der Justiz zu schwächen.

Trump selbst machte deutlich, dass er Gerichtsurteile notfalls ignorieren würde, "zum Wohle des Landes". Solche Aussagen erschüttern das Vertrauen in rechtsstaatliche Prinzipien.

Fazit: Ein Warnsignal für die Märkte

Der Konflikt um die Zölle ist mehr als ein Handelsstreit. Er ist ein Symbol für die politische Unsicherheit, die von Trumps Regierungsstil ausgeht. Kurzfristig können die Märkte damit umgehen. Langfristig aber droht Schaden: für die wirtschaftliche Planbarkeit, für internationale Beziehungen – und für das Vertrauen in die amerikanische Demokratie. Vorerst bleiben die progressiven Zölle aufgeschoben, doch wir sind gespannt, ob der internationale Handelskrieg wieder Fahrt aufnimmt oder zu einem internen Konflikt aufkeimt.

 

Quellenverzeichnis

  1. Gericht setzt Trumps Zölle vorerst wieder in Kraft (Tagesschau, 30.05.2025)

Weiterlesen … 30.05.2025 - Trump vs. Rechtsstaat: US-Zölle werden zur Verfassungskrise

28.05.2025 – Marc Pötter im TB-Interview zum BIT-Seminar!

🎬 Automatisiertes Trading mit System – Marc Pötter im Gespräch mit Falk von TradingBrothers

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Er spricht mit Falk über seinen Weg zum Systemtrading, was es braucht, um erfolgreich mit einem Handelsroboter zu arbeiten – und worauf sich die Teilnehmer im Seminar freuen dürfen.

Inhalt:
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Bereits in den 90ern veröffentlichte er technische Analysen für Banken und Fondsmanager, schrieb an Fachbüchern mit und prägte eine ganze Generation von Tradern.

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