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TradingBrothers Blog

Backtests, Handelssysteme, Vermögen und mediale Präsenz (vom 23.09.2018)

Anfrage per Email vom 21.09.2018    „Vier sehr gute Fragen mit detaillierten Antworten!“
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Frage 1)  Wie weit reichen eure Backtests zurück? Gehen diese über 2005 hinaus?
Frage 2) Wie lange habt Ihr eure Handelssysteme (WWA und WWA-Hebel) entwickelt?
Frage 3) Wie habt Ihr euer Privatvermögen auf eure verschiedenen Systeme prozentual aufgeteilt?
Frage 4) Weshalb seid Ihr in den Medien mit euren hohen Renditen über 20 Prozent p.a. kaum präsent?“

JEDER Börsianer darf unseren TB-Service zwei Wochen kostenfrei und unverbindlich testen!
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Hallo Jonas Sch.,


Hallo TradingBrothers, da Ihr mir als Coaches in Person und mit eurer Philosophie (Komme selbst aus dem Judo) sympathisch seid, denke ich über den Kauf eures TB-Services nach. Da mir der Erfolg eures Systems mehrere Jahre blindes Vertrauen in die Funktionalität des Selbigen abverlangt, habe ich hierzu noch folgende Fragen:

Die Performance des WWA und des WWA-Hebel wird erst seit 2015 als Real-Geld ausgewiesen. Zuvor wird ein Backtest ab 2005 angegeben. Nun sind für mich besonders die Krisenphasen aussagekräftig darüber, wie gut euer System kommende Krisen erkennt und entsprechend handelt.

Frage 1)  Wie weit reichen eure Backtests zurück? Gehen diese über 2005 hinaus?

Unsere TB-Antwort: Ich könnte dir direkt einen Backtest seit 1994 präsentieren. Kein Problem!

equity wwa.sehr.langfristig.tradingbrothers
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Wenn wir die passenden Daten einpflegen würden, käme wir auch bis 1970 zurück, aber je weiter wir in die Vergangenheit gehen, desto unrealistischer wird die Aussage, den die Auswahl der Aktien, auf die wir uns beziehen, ist diskretionär. Mit anderen Worten: Wir wissen nicht, welche Aktien wir 1970 überhaupt ins Kalkül gezogen hätten. Deshalb gehen wir gerne „nur“ bis 2000, lieber sogar 2005 zurück, denn seit dieser Zeit wissen wir sehr genau, welche Aktien wir tatsächlich im Fokus hatten und auch schon damals real handelten.

In der Zeit davor greifen wir auf die Erfahrungen unserer Börsen-Veteranen „Dr. Albrecht Elsner“ und „Dr. Nobert Müller“ zurück. Beide erfahrenen „Ur-“Börsianer, krisenerprobte Investoren und nachweislich erfolgreiche Trader. Sie beschäftigen sich seit jeher mit den Märkten und handeln seit den 80ern „ERFOLGREICH“ und „REAL“ an den Finanzmärkten. Diese ehrenwerten Herren teilen uns Ihre Erfahrungen dankenswerter Weise mit. Ihr wertvolles Wissen und Jahrzehnte der Erfahrung mit realem Trading stecken in unserem Trading und den laufenden Handelssystemen. Das ist ein granithartes Fundament, welches seinesgleichen sucht!

       
Frage 2) Wie lange habt Ihr eure Handelssysteme (WWA und WWA-H) entwickelt? Wie lange habt Ihr sie schon privat im Einsatz bevor Ihr sie als Produkt angeboten habt? Welche Erfolge habt ihr mit Ihnen erzielt?

Unsere TB-Antwort: Die Entwicklung habe ich oben in der Antwort schon angedeutet! Es stecken die Erfahrungen und das Wissen einer ganzen Generation vor uns mit in den WWA-Handelssystemen. Im Jahr 2015 haben wir unsere WWA- und WWA-Hebel Referenzdepots im TB-Service gestartet.

Was ist ein Referenzdepot? Ein Referenzdepot ist ein reales Konto das 100%ig zu einem Handelssystem (Regelwerk oder auch Strategie), zugeordnet wurde. Auf diesem Echtgeldkonto werden ausschließlich die Signale des jeweiligen Handelssystems (Wichtig: NACH dem Versenden der Signale durch uns an die Teilnehmer) umgesetzt. Diese Signale sind genau definiert und beantworten immer alle Fragen die es zu einer Umsetzung benötigt. Dazu werden auf dieses Konto keine Einzahlungen oder Auszahlungen gemacht. Kosten und auch Steuern (deutscher Broker) werden damit automatisch berücksichtigt! Das Konto spiegelt GENAU, was bei jedem Anwender im Depot passiert, wenn er sich an die Signale hält.

Bevor wir ein Handelssystem mit Referenzkonto in unserem TB-Service anbieten MUSS es seine Funktionalität natürlich im Vorfeld bewiesen haben. Neben Auswertungen und Backtests lassen wir jedes System mindestens 1 Jahr unter Realbedingungen auf unseren Privatkonten laufen. Die Resultate müssen den Auswertungen entsprechen, sonst findet das System seinen Weg NICHT in den TB-Service.  Die WWAs haben wir in der jetzigen Version sogar schon seit 2013 (es existierte sogar ein passendes Wikifolio dessen Namen wir allerdings NICHT veröffentlichen wollen) und in einer der Vorversion (da gab es den Namen WWA noch nicht) seit 2010 am Laufen. Die Resultate waren sogar im Schnitt etwas besser als in den heutigen Referenzdepots, was aber auf das starke Jahr 2013 zurückzuführen ist.

Die Konzepte auf denen die Systeme beruhen sind aber schon seit Jahrzehnten in der Literatur bekannt und in zahlreichen Büchern beschrieben. Wir haben das Rad nicht neu erfunden, sondern nur optimiert!


Frage 3) Wie habt Ihr euer Privatvermögen auf eure verschiedenen Systeme prozentual aufgeteilt?

Unsere TB-Antwort: Schwierig zu beantworten, da wir bei TradingBrothers ein Team sind und jeder seine privaten Konten selbst verwaltet. Ich werde hier nur für mich (Falk Elsner) sprechen und habe derzeit etwa 40% im WWA weitere 25% in langfristigen Aktienpositionen und den Rest in spekulativen Handelssystemen (OSD und WWA-Hebel). Knapp 10% meines Kapitals liegen in Probeprojekten und automatisierten Handelssystemen „Algos“.  Derzeit fahre ich einen sehr spekulativen Ansatz, der manch einem „Experten“ direkt die Fußnägel hochrollen und den Atem verschlagen würden. Jeder ist seines Glückes eigener Schmied!

Frage 4) Von "Experten" ist immer zu hören: "Mehr als 20% Rendite p.a. ist vollkommen Utopisch. Die müssten besser als Warren Buffett & Co. sein. Das sind alles Scharlatane."  Ihr gebt schon in eurem WWA eine Durchschnittsrendite von 25% p.a. an. Weshalb seid Ihr in den Medien kaum präsent, wenn Ihr ein so gutes System entwickelt habt? Ich habe euch nur durch absoluten Zufall über Google gefunden als ich "Optionsschein Depot" eingegeben habe.

Unsere TB-Antwort: Das Wort „Experte“ wird sehr inflationär verwendet! Die meisten „Experten“ die ich kennenlernen durfte/musste sind keine Meister ihres Faches gewesen. Sie sind selbst „Scharlatane“ oder „Blender“ und schimpfen wortgewaltig und zumeist rhetorische gut gewählt  über andere, um von sich selbst und dem mangelnden Fachwissen abzulenken.
Dann muss man noch folgendes bedenken: Reden wir von einer Rendite auf einem Einzelkonto oder der Rendite auf das gesamte Vermögen? Eine Rendite von 20% und mehr auf ein Einzelkonto ist kein Problem. Beweisen wir seit vielen Jahren immer und immer wieder! Wer unser Trading verfolgt wird dies direkt bestätigen können. Eine Rendite auf das Gesamtvermögen von über 20% ist dagegen GEWALTIG. Allerdings zählt in diese Rechnung ALLES mit rein: Kapital (Cash und Devisen), Aktien (Anleihen und Rohstoffe), Immobilien usw. … mit der Definition kommen auch viele „Experten“ durcheinander. Allerdings ist auch hier eine Rendite über 20% von echten Experten nachweislich erzielt worden. Das sind die großen Investoren wie Munger, Tempelton, Buffett, Soros und viele mehr.

„Warum sind wir kaum präsent?“ In der Branche selbst sind wir nicht nur bekannt, sondern genießen auch einen hohen Stellenwert! In der Breite gebe ich dir Recht, da kennen uns relativ wenige … warum? Weil wir uns keinem Finanzverlag angeschlossen und auch bisher kein Marketing betrieben haben. Unser Börsendienst läuft nebenher und ist nicht unser Fundament. Wir sind auch nicht abhängig vom Erfolg unseres Dienstes, denn wir können tatsächlich alleine von unseren Börseneinnahmen leben. Allein mit dieser Unabhängigkeit gesellen wir uns schon ins obere Segment der Börsenbrief- und Börsen-Coaching- Industrie. Wir können 100%ig schalten und walten, wie wir es für richtig halten und KEINER kann uns in unser Handwerk reinreden. Wir nehmen uns sogar den Luxus heraus und arbeiten nicht mit jedem zusammen. Wir suchen uns unsere Kooperationspartner sehr genau aus!

Die Antworten auf deine Fragen waren mir eine Freude und ich sehe auch schon eine zweite Email mit weiteren Fragen von dir!

Für Fragen aller Leser bitte das Kontaktformular verwenden!


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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Ihr Team von TradingBrothers

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